ChatGPT knabbert an Googles Suche-Monopol
- • ChatGPT erreicht nun 20 Prozent des Suchvolumens von Google.
- • KI-Investitionen steigen rasant auf 177 Milliarden Dollar im Jahr 2026.
- • Apple warnt vor extremen Speicherpreiserhöhungen durch KI-Wettbewerb.
ChatGPT kommt wohl bereits auf ein Fünftel von Googles Suchvolumen
OpenAI gibt an, dass ChatGPT inzwischen etwa 20 Prozent des Suchvolumens von Google erreicht. Adam Fry, Produktchef für das Consumer-Geschäft von ChatGPT, sagte, die Zahl der „suchähnlichen Anfragen“ liege bei „roughly one-fifth“ der Anfragen bei Google. Er äußerte das am Montagabend bei einem von OpenAI ausgerichteten Dinner in New York im Gespräch mit dem Tech-Journalisten Alex Kantrowitz. Das Transkript wurde am Dienstag veröffentlicht. Google hält nach gängigen Erhebungen über 90 Prozent des weltweiten Suchmaschinenmarkts, wenn KI-Werkzeuge nicht mitgezählt werden. Microsofts Bing liegt im einstelligen Prozentbereich.
Die Zählweise legt OpenAI selbst fest. „Every time you ask a question and go search the web, that’s a search“, sagte Fry. Jede Frage, die ChatGPT zu einer Websuche veranlasst, zählt demnach einzeln, auch innerhalb eines einzigen Gesprächs. Als Suche gilt nach Frys Beschreibung alles, wofür Nutzer früher eine klassische Suchmaschine aufgerufen hätten. Welchen Google-Wert er zum Vergleich heranzieht, sagte Fry nicht. Er nannte weder den zugrunde liegenden Zeitraum noch die erfassten Regionen. Eine absolute Zahl gab er ebenfalls nicht an. Legt man die oft zitierten rund 16 Milliarden Google-Suchen pro Tag zugrunde, entspräche das Fünftel etwa 3,2 Milliarden Anfragen täglich.
Fry beschrieb, wie sich die Nutzung verschoben hat. Anfangs kamen Nutzer vor allem für Hilfe beim Schreiben und Programmieren, also für Aufgaben, die sie nie in eine Suchmaschine getippt hätten. Im vergangenen Jahr seien Fragen zu Personen, Orten und Dingen hinzugekommen, die aktuelle Informationen brauchen, dazu Finanz- und Gesundheitsfragen. In diesen Fällen durchsucht ChatGPT das Web. Früher stützte sich das Modell nur auf Trainingsdaten bis zu einem Stichtag, inzwischen greift es bei vielen Anfragen auf externe Quellen zu.
Andere Kennzahlen nannte Fry präziser. ChatGPT hat demnach 1,2 Milliarden wöchentlich aktive Nutzer. In den vergangenen zwei Monaten kamen rund 200 Millionen hinzu, ein Plus von 20 Prozent. Die Modelle erzeugen nach Unternehmensangaben etwa 1,5 Milliarden Bilder pro Woche. Rund 250 Millionen Menschen sollen ChatGPT Voice verwenden. Die Aussagen fallen in die Zeit vor einem geplanten Börsengang von OpenAI. → Gizmodo, 9to5Google, Search Engine Journal, Business Insider
Synthszr Take: OpenAI zählt jede Websuche innerhalb eines Gesprächs einzeln, bei Google steht hinter fast jeder Anfrage eine Werbeauktion. Fry misst also Volumen, das sich bisher nicht in Umsatz übersetzen lässt. Vor einem Börsengang ist genau diese Zahl am wertvollsten: Sie leiht sich Googles Marktmacht als Vergleichsgröße, ohne Googles Werbeerlöse liefern zu müssen. Zeitraum, Region und Bezugswert fehlen alle drei. Für Werbetreibende zählt die Kennzahl, die OpenAI nicht nennt: Erlös pro Anfrage.
KI-Ausgaben von Unternehmen verfünffachen sich auf 177 Milliarden Dollar
Unternehmen haben ihre Ausgaben für den Einsatz von KI laut einer Studie des Investors Menlo Ventures binnen eines Jahres von 33 auf 177 Milliarden Dollar gesteigert, Stand September 2026. Das Wachstum hat sich nach Angaben der Autoren beschleunigt: auf das 5,4-Fache nach dem 3,9-Fachen im Vorjahr. Jeder Dollar, der in diesem Jahr in die Modellentwicklung floss, erzeugt laut Menlo 1,70 Dollar Umsatz. 69 Prozent der Ausgaben gehen an die Frontier-Labs, im Vorjahr waren es 50 Prozent. Bei den Enterprise-API-Ausgaben steigt Anthropics Anteil von 40 auf 55 Prozent und der von OpenAI von 27 auf 31 Prozent, während Google von 21 auf 9 Prozent fällt. → Techpresso
Synthszr Take: Google liefert starke Benchmarks und hat seinen Anteil an den Enterprise-API-Ausgaben trotzdem von 21 auf 9 Prozent mehr als halbiert. Agenten koppeln die Ausgaben an erledigte Arbeit statt an Nutzer. Damit wird jede Rechnung zur Leistungsprüfung, und Coding ist die Disziplin, in der sie am härtesten ausfällt. Ein Modell ohne Werkbank, auf der es sich täglich beweist, rutscht in die Open-Source-Rolle: 19 Prozent Nutzung, aber nur 4 Prozent Umsatz.
Apple warnt vor beispiellosem Anstieg der Speicherpreise durch KI-Rechenzentren
Apple hat laut The Guardian vor einem „beispiellosen“ Anstieg der Preise für Speicherchips gewarnt, weil der Konzern mit KI-Rechenzentren um knappe Lieferungen konkurriert. Der neue CEO John Ternus, seit September im Amt, sagte in der Telefonkonferenz mit Investoren, die Speicherkosten im vierten Quartal würden noch über denen der vorangegangenen drei Monate liegen. Die höheren Preise würden die Gewinnmargen belasten. Die Aktie fiel daraufhin nachbörslich um 2,75 Prozent. Nach Angaben von Ternus haben die Preiserhöhungen für iPad und MacBook im Juni sowie für das iPhone im September einen Teil der Mehrkosten ausgeglichen. → The Guardian
Synthszr Take: Apple spart sich den teuren Ausbau eigener KI-Rechenzentren und zahlt die KI-Rechnung trotzdem, nur über den Speicher. Wenn selbst der Konzern mit der größten Einkaufsmacht der Elektronikbranche im vierten Quartal teurer einkauft als im dritten, setzen die Rechenzentren den Preis für jedes Gerät. Apple konnte iPhone, iPad und MacBook verteuern. Hersteller von Android-Mittelklasse und Windows-Laptops haben diese Preismacht nicht: Dort schrumpfen zuerst die Margen, dann die Speicherausstattung.
AMD: Rekordquartal mit Rechenzentren, Einbruch bei Games
AMD hat im dritten Quartal 2026 einen Rekordumsatz von 13,4 Milliarden Dollar erzielt, berichtet The Verge. CEO Lisa Su sprach im Earnings Call vom „größten und profitabelsten“ Quartal der Firmengeschichte. Wachstumstreiber ist das Rechenzentrumsgeschäft mit 8,5 Milliarden Dollar, rund 63 Prozent des Quartalsumsatzes. Vom Umsatzplus in Höhe von 1,9 Milliarden Dollar entfielen 1,8 Milliarden auf dieses Segment. Für das kommende Quartal prognostiziert AMD 17 Milliarden Dollar, für 2027 erwartet Su ein Umsatzwachstum von mehr als 80 Prozent. Finanzchefin Jean Hu sagte, der Rechenzentrumsanteil werde nach 2027 auf mehr als 80 Prozent des Gesamtumsatzes steigen. Der Gaming-Umsatz fiel dagegen im Jahresvergleich um 40 Prozent auf 773 Millionen Dollar. → The Verge
Synthszr Take: AMD verdient an der Knappheit, die sein Gaming-Geschäft schrumpfen lässt. Derselbe KI-Hunger, der 1,8 Milliarden Dollar Zusatzumsatz im Rechenzentrum bringt, treibt die RAM-Preise und drückt Gaming um 40 Prozent. Für Lisa Su ist das ein akzeptabler Tausch: Jeder Wafer und jedes Ingenieursteam bringen im Rechenzentrum mehr Marge. Sony, Microsoft und die PC-Hersteller sollten planen, bei AMD in der zweiten Reihe zu stehen, solange die Knappheit anhält. SK Hynix rechnet damit bis 2030.
Google startet KI-Tagebuch Dreambeans in Indien
Google hat seine experimentelle App Dreambeans in Indien gestartet. Laut The Hindu erstellt die von Google Labs entwickelte Anwendung täglich eine persönliche Sammlung von Geschichten in Aquarell-Optik und greift dafür auf verknüpfte Dienste wie Photos, E-Mail und Kalender zu. In den USA ist die App seit September für Android und iOS verfügbar. In Indien läuft sie auf beiden Plattformen in 14 Sprachen, darunter Hindi, Tamil, Telugu, Kannada und Malayalam. Nach Angaben von Google verarbeitet Dreambeans nur Daten aus Apps, für die Nutzer ausdrücklich zugestimmt haben. Diese Freigaben sollen keine Auswirkung auf Einstellungen in Gemini oder AI Mode haben. → The Hindu
Synthszr Take: Googles knappste Ressource für persönliche KI heißt Fehlerkorrektur auf echten Privatdaten, und Dreambeans sammelt sie per Daumen nach unten. Indien liefert dafür eine riesige Testbasis in 14 Sprachen und Auflagen, die solche Experimente mit Mails und Kalendern schnell zulassen. Jede falsch gemalte Aquarell-Geschichte schärft den Kontextzugriff, den Gemini und AI Mode später über Werbung monetarisieren. Europa bekommt die App vermutlich erst, wenn sie ausgelernt hat.
Entwickler kompiliert einen RISC-V-Prozessor in die Gewichte von Qwen 3.5 4B
Der Entwickler Divyansh Agrawal hat einen RISC-V-Prozessor direkt in die Gewichte des Sprachmodells Qwen 3.5 4B kompiliert, wie Simon Willison in seinem Newsletter aufgreift. Als Arbeitsspeicher dienen diesem „Qwenputer“ die Gated DeltaNet-Schichten des Modells, die in drei von vier Attention-Layern stecken. Nach Agrawals Angaben laufen arithmetische Operationen sowie C- und MicroPython-Code vollständig innerhalb der Forward Passes, ohne externe Laufzeitumgebung, Plugin oder Tool-Aufruf. Technisch setzt er dafür Gate und Schreibstärke auf 1 und arbeitet mit One-Hot-Schlüsseln. So überschreibt jeder Schreibvorgang genau eine Zeile des Zustands, und jede Abfrage liefert einen exakten Wert zurück. → Simon Willison from Simon Willison’s Newsletter
Synthszr Take: Ein handelsübliches 4B-Modell trägt jetzt eine vollständige CPU in sich, und den Kern der Arbeit erledigten zwei auf 1 gesetzte Regler. Die Rechenkapazität lag also längst brach, in Schichten, die eigentlich nur Kontext verwalten sollten. Das trifft Anbieter von Code-Sandboxes und Tool-Runtimes, deren Geschäft auf dem Umweg nach draußen beruht. Rechnet das Modell exakt im eigenen Forward Pass, entfallen Latenz, Infrastruktur und ein Lieferant. Der Engpass sitzt in den Köpfen der Modellarchitekten, die Schichten hat Alibaba schließlich längst ausgeliefert.
Anthropic untersagt das Klonen — ohne Erfolg
Anthropic hat den Systemprompt von Claude Code um eine Regel ergänzt, die das Nachbauen konkreter, bereits existierender Videospiele unterbinden soll. Laut Ars Technica fiel die Änderung zuerst einem Nutzer namens „chasm“ auf, der die Regel unter dem internen Namen „tengu_heron_brook“ entdeckte. XDA bestätigte sie unabhängig davon in Version 2.1.314 von Claude Code, erschienen am 30. Oktober. Der Wortlaut erlaubt Originalspiele, Genre-Spiele und Spiele aus eigenen Designs und Assets, verbietet aber Nachbauten bestehender Titel, auch wenn sie umbenannt oder als Original ausgegeben werden. Anthropic-Entwickler Addy Osmani bestätigte zwei neue Sätze im Prompt für Opus 5.5 und begründete sie damit, dass Urheberrechtsverletzungen gegen die Nutzungsrichtlinien verstoßen. → Ars Technica
Synthszr Take: „tengu_heron_brook“ verschiebt die Klonwelle dorthin, wo niemand mehr mitliest. Die Retro-Ports, die decomp.dev zur Schließung trieben, brauchen kein Frontier-Modell. Mechanisches Dekompilieren und Nachbauen schaffen offene Modelle auf eigener Hardware, ohne Systemprompt und ohne Nutzungsrichtlinie. Anthropic verliert damit eine Kundengruppe und gewinnt Haftungsschutz. Für Rechteinhaber wird die Lage eher schlechter: Ihr Gegenüber war bisher ein Anbieter mit Rechtsabteilung, künftig sind es Gewichte auf fremden Rechnern, die keiner abschalten kann.
Apples Heimroboter ist seit zwei Jahren gebaut und wartet auf Software bis 2028
Apple verschiebt seinen ersten Haushaltsroboter auf frühestens 2027, möglicherweise auf 2028. Die Hardware des Geräts mit dem Codenamen J595 ist nach Angaben ehemaliger Mitarbeiter seit rund zwei Jahren weitgehend fertig. Die Software ist es dagegen nicht. Als Verkaufsname gilt „HomeView Ultra“, im Gespräch sind auch „HomeView Max“ und „HomeView 360“. Der Preis soll bei etwa 1.000 Dollar liegen. Steigende Kosten für Arbeitsspeicher und andere Bauteile könnten ihn weiter nach oben treiben.
Das Projekt begann 2019 als Gerät für Videotelefonie. Ein beweglicher Arm sollte den Bildschirm der Person im Raum nachführen. In einem Fall wird von ersten Prototypen bereits 2018 berichtet, die der damalige CEO Tim Cook freigab. Die Ambitionen wuchsen, als Apples Management mehr KI-Funktionen in das Gerät bringen wollte. Der neue CEO John Ternus will, dass Apple das Thema Robotik ernsthaft verfolgt.
Der aktuelle Entwurf sieht einen Neun-Zoll-Bildschirm auf einem um 360 Grad schwenkbaren Arm vor. Optisch erinnert er an den iMac G4 oder an die Pixar-Lampe. Kameras und Sensoren sollen das Gerät seine Umgebung erfassen und autonom handeln lassen. Es soll das Licht einschalten, wenn jemand den Raum betritt, sich beim FaceTime-Anruf nach dem Sprecher ausrichten und eine Katze vom Tisch scheuchen. Dabei soll es Hindernissen ausweichen, ohne gegen Gegenstände zu stoßen. Apple hat im vergangenen Jahr bereits ein Forschungspapier zu einer robotischen Lampe mit eigener Persönlichkeit veröffentlicht.
Intern gibt es Streit über den Funktionsumfang. Management und Entwicklungsteams sind uneins, welche Automatisierungsfunktionen in die erste Generation gehören und welche auf einen Nachfolger warten. Das Softwareteam hat nach Angaben von Insidern auf die Verschiebung gedrängt. Es versuchte, geplante Funktionen zu streichen und das Gerät auf FaceTime und einfache Hausautomation zu konzentrieren. Die autonomen KI-Funktionen gelten als ambitioniert und noch nicht serienreif.
Der Roboter baut auf dem regulären HomeView auf, den Apple am 13. Oktober 2026 vorgestellt hat. Dieses Smart Display mit Sieben-Zoll-Bildschirm kostet 299 Dollar und kommt am 13. November in den Handel. Auch beim HomeView hatte es zuvor Verzögerungen gegeben, weil die überarbeitete Siri nicht fertig war. → The Information, The Verge, Ars Technica, Digital Trends, The Apple Post, iPhone in Canada, Macworld, AppleInsider, Digit, 9to5Mac
Synthszr Take: Seit zwei Jahren liegt die Hardware von J595 fertig da, und das Softwareteam muss um Streichungen kämpfen. Der Konflikt verläuft zwischen einem Management, das immer mehr KI hineinwünscht, und Entwicklern, die FaceTime und Lichtsteuerung liefern könnten. Solange niemand festlegt, was die erste Generation leisten soll, wächst der Funktionsumfang statt der Reife. Ternus erbt damit eine offene Produktentscheidung, und jedes Jahr Aufschub verteuert den Speicher in einem Gerät, das längst gebaut ist.
DeepSeek lässt Nutzer Plugins für seinen Agenten per Prompt selbst bauen
DeepSeek hat für seine Agenten-Software DeepSeek Harness einen Creator Mode eingeführt. Nutzer können damit eigene Plugins erzeugen, indem sie in einem Text-Prompt beschreiben, was sie brauchen. Die so entstandenen Werkzeuge werden direkt in den Harness eingebunden und verändern damit das Werkzeug selbst. Das chinesische Labor bewirbt die Funktion mit dem Versprechen, Ideen „in nutzbare Plugins zu verwandeln“. Der Creator Mode befindet sich noch in der Vorschau. Nach Angaben von DeepSeek können sich die Schnittstellen noch ändern.
Technisch trennt DeepSeek zwei Ebenen: Das Modell entscheidet, was zu tun ist, ein Harness führt die Arbeit aus. DeepSeek Harness ist Open Source und folgt dem Prinzip „alles ist ein Plugin“. Ob ein Nutzer ein zusätzliches Tool, eine neue Fähigkeit oder eine Anpassung der Oberfläche benötigt, die Erweiterung baut der Agent selbst.
Ein Demo-Video zeigt die Bandbreite der Anwendungsfälle. Sie reicht von einfachen Produktivitätswerkzeugen wie einer Notiz-App bis zu aufwendigeren Projekten wie Design-Konsolen und Visualisierungen für Sprachmodelle. Zum Einstieg hat DeepSeek sieben Beispiel-Prompts für den Creator Mode veröffentlicht. Viele KI-Werkzeuge erzeugen heute bereits komplette Websites. Der Creator Mode zielt dagegen auf die Erweiterung der Agenten-Plattform selbst. → The Code, Superhuman – Zain Kahn
Synthszr Take: Ein Plugin, das aus einem einzigen Prompt-Satz entsteht, kostet in der Herstellung fast nichts. Damit bricht die Kalkulation der Integrationsberater, deren Tagessätze genau an solchen Anpassungen hängen. DeepSeek verschenkt den Harness als Open Source, weil dort keine Marge liegt. Bezahlt wird das Modell, das jede Erweiterung entwirft und danach jeden Aufruf ausführt. Die Individuallösung wird billig, ihr Betrieb wird Dauerumsatz beim Labor, auf Schnittstellen, die DeepSeek noch ändern darf.

